Die klassischen Ausleitungsverfahren haben eine alte Tradition. Tagtäglich wird unser Körper mit einer Vielzahl von körperfremden Stoffen aus der Umwelt oder der Nahrung konfrontiert.

 

Dazu kommen eine übermäßige Ernährung, zu viel Nikotin oder Alkohol. Unsere Ausscheidungsorgane werden also ganz schön gefordert und überfordert. Der Körper sucht sich eine Zwischendeponie im Binde- oder Fettgewebe, in Blutgefäßen (Arteriosklerose), im Zwischenzellraum oder in Organen.

 

All diese Ablagerungen hemmen die optimale Versorgung unserer Zellen. Sauerstoff und Nährstoffe gelangen unzureichend in die Zelle und Abfallprodukte können nicht mehr ungehindert die Zelle verlassen. Die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden sinkt, die Zelle altert und degeneriert. Krankheiten, Schmerzen oder Müdigkeitszustände sind die Folge.

 

Schon die alten Ärzte wie Hippokrates oder Paracelsus wussten um diese "schädigenden Säfte."

 

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von alten und neuen Ausleitungsverfahren, die allesamt den Organismus bei der Ausscheidung von schädlichen, belastenden Substanzen unterstützen. In meiner Praxis findet die

 

 

Anwendung.